
Wenn man will, dass das Jahr erfolgreich wird,
muss man am ersten Januar damit beginnen.


Finden Sie hier die 55 besten Januar Sprüche
Gezeigt wird Spruch 1 - 55 (Seite 1 / 1)
Wenn man will, dass das Jahr erfolgreich wird,
muss man am ersten Januar damit beginnen.


Die Agnessonne hat weder Kraft noch Wonne.
(21. Jan.)


St. Julian bricht das Eis,
oder er bringt's mit von seiner Reis'.
(09. Jan.)


St. Paulus klar, gutes Jahr -
bringt er Wind, regnet's geschwind.
(14. Jan.)


Wenn's um Neujahr Regen gibt,
oft um Ostern Schnee noch stiebt.


Ist im Januar dick das Eis,
gibt's im Mai ein üppig Reis.


Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.


Ist bis Dreikönigstag kein Winter,
so kommt auch kein strenger mehr dahinter.
(06. Jan.)


Morgenrot am ersten Tag,
Unwetter bringt und große Plag'.


Am Neujahrstag kalt und weiß,
wird der Sommer später heiß.


Heilige Dreikönig sonnig und still,
der Winter vor Ostern nicht weichen will.
(06. Jan.)


Wie das Wetter am Markarius war,
so wird der September, trüb oder klar.
(04. Jan.)


So wie Ignaz stellt sich ein,
wird der nächste Januar sein.
(31. Juli)


Wenn es dem Severin gefällt,
dann bringt er mit die große Kält'.
(08. Jan.)


Wie der Basillus, so der September.
(02. Jan.)


Ist im Januar sonst nix los,
fährt der Bauer nach Davos


Wenn an Antonius die Luft ist klar,
gibt's bestimmt ein trockenes Jahr.
(17. Jan.)


Um Antonius nehmen die Tage zu
um eine kleine Mönchesruh'.
(17. Jan.)


Große Kälte am Antoniustag,
manchmal nicht lange halten mag.
(17. Jan.)


Die Kälte, die kommt angegangen,
wenn bei Theobald die Tage langen.
(16. Jan.)


Der Theobald, der Theobald,
der macht unsere Häuser kalt.
(16. Jan.)


Ist der Paulustag gelinde,
folgen im Frühjahr rauhe Winde.
(14. Jan.)


An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein.
(10. Jan.)


St. Valentin nimmt die Feiertag hin.
(07. Jan.)


Ist's Dreikönig hell und klar,
gibt's viel Wein in diesem Jahr.
(06. Jan.)


Die Heiligen Drei Könige kommen oder gehen im Wasser.
(06. Jan.)


Dreikönigsabend hell und klar,
verspricht ein gutes Erntejahr.
(06. Jan.)


Markarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
(04. Jan.)


Am Neujahrstag Sonnenschein,
läßt das Jahr uns fruchtbar sein.


Warmer Gilbhart bringt fürwahr, stets einen kalten Januar.
(26. Okt.)


St. Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack.
(08. Jan.)


An St. Vinzent
da hat der Winter noch kein End.
(22. Jan.)


Schneit's am unschuldigen Kindel,
fährt der Januar in die Schindeln.
(28. Dez.)


St. Paulus Kält' mit Sonnenschein,
wird das Jahr wohl fruchtbar sein.
(25. Jan.)


Am Tage Pauli Bekehr,
der halbt Winter hin, der halbe Winter her.
(25. Jan.)


Je kälter unser Pauli und auch heller,
desto voller werden Scheuer und Keller.
(25. Jan.)


Thimoteus bricht's Eis,
hat er keins, dann macht er eins.
(26. Jan.)


St. Julian zerbricht das Eis,
bricht er's nicht, umarmt er es.
(27. Jan.)


Bringt Martina Sonnenschein,
hofft man auf viel Frücht' und Wein.
(30. Jan.)


Scheint an Martina die Sonne mild,
ist sie der guten Ernte Bild.
(30. Jan.)


Januar warm - dass Gott erbarm'.


Wenn im Januar viel Nebel steigen,
wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.


Im Januar recht hoher Schnee
heißt für den Sommer hohen Klee.


Zu Vinzent Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
(22. Jan.)


Wie das Wetter zu St. Vinzent war,
wird es sein das ganze Jahr.
(22. Jan.)


Kommt St. Vinzent tief im Schnee,
bringt das Jahr viel Heu und Klee.
(22. Jan.)


Wenn St. Agnes gekommen,
wird neuer Saft im Baum vernommen.
(21. Jan.)


Sonnenschein am Agnestag,
die Frucht wurmstichig werden mag.
(21. Jan.)


Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund,
bleibt die Ernte stets gesund.
(21. Jan.)


Um Fabian und Sebastian,
da nimmt auch der Tauber die Taube an.
(20. Jan.)


An Fabian und Sebastian
fängt Baum und Tag zu wachsen an.
(20. Jan.)


Tanzen Fabian schon die Mücken,
muss man den Kühen das Futter bezwicken.
(20. Jan.)


Sturm und Frost an Sebastian, ist den Saaten wohlgetan.
(20. Jan.)


Fabian im Nebelhut, tut den Bäumen gar nicht gut.
(20. Jan.)


Antonius mit dem weißen Bart, regnet's nicht,
er mit dem Schnee nicht spart.
(17. Jan.)


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